Kleines Land mit grossen Chancen

Viel Interessantes über das hierzulande kaum bekannte Slowenien berichtete der slowenische Generalkonsul Alfred Killer bei einem Vortrag der Acherner Europa-Union. Von der positiven Entwicklung in dem Land profitiere dabei auch Deutschland.
Achern. Am Abend eines symbolträchtigen Tages, des EU-Reformgipfels in Lissabon, hatte die Europa-Union Achern als interessanten Vortragsredner den slowenischen Generalkonsul Alfred Killer (München) in das Hotel »Sonne Eintracht« eingeladen, um zum Thema »Slowenien vor der EU-Ratspräsidentschaft« zu sprechen. Jürgen Klemm, Vorsitzender des Acherner Ortsverbandes, begrüßte eine Schar interessierter Zuhörer, darunter den Direktor des Europa-Zentrums Baden-Württemberg in Stuttgart, Florian Setzen, sowie Udo Philipp als Vorsitzenden der Europa-Union Oberkirch.
Einzigartige Lage
»Ich könnte stundenlang über dieses kleines Land sprechen«, sagte Alfred Killer über das kleine Land an der Nordostküste des Adriatischen Meeres. Die einzigartige Lage Sloweniens als »wunderbare Mischung der Natur«, aber auch der Kultur, machte der von seinem Heimatland beseelte Generalkonsul an touristischen Perlen wie Piran, einer der schönsten Städte in Slowenien, deutlich.





