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Start für den Online-Lokalführer für Slowenien im www.55plus-magazin.net

Slowenien

Nach dem großen Erfolg des Online-Lokalführers für Friaul startete das 55PLUS-magazin mit dem Lokalführer für Slowenien. Wie im Friaul wird Gustav Schatzmayr Restaurants, Gostilnas und Winzer in Slowenien testen und ausschließlich Toplokale in das Verzeichnis aufnehmen. 15 Lokalempfehlungen sind in der ersten Ausführung bereits online. „An der zügigen Erweiterung wird gearbeitet, um so rasch wie möglich den Genussreisenden eine Auswahl von 50 Betrieben im ganzen Land zu bieten“, sagt Gustav Schatzmayr.

Slowenien ist für Gourmets ein weitestgehend unentdecktes Land. „Zu Unrecht“, sagt Gustav Schatzmayr und verweist auf die vielen regionalen Spezialitäten und die vielen Toplokale im ganzen Land. Auch beim Wein ist Slowenien auf der Überholspur. Winzer aus der Goriska Brda, dem Vipava Tal und dem slowenischen Teil der Steiermark können schon auf große Erfolge bei internationalen Weinpräsentationen verweisen.

Die slowenische Küche ist sehr vielfältig und reicht von der deftigen im Osten und der Alpinregion bis zur leichten Fisch- und Meeresfrüchteküche an der Adria. Die meisten Betriebe greifen auf frische Produkte aus ihrer Umgebung zurück und kreieren mit viel Phantasie authentische Gerichte in zeitgemäßen Interpretationen.

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  • Magna-Standortplane fur Slowenien konnten platzen

    Autofabrik

    Standortplane fur Slowenien konnten durch die Trägheit der slowenischen Behörden platzen, so heißt es von slowenischen Medien.

    Der kanadische Autozulieferkonzern Magna International sucht seit Monaten einen geeigneten Produktionsstandort in Slowenien. Das geplante Werk soll 500 Leute beschäftigen und 64 Mio. Euro kosten. Magna führe bereits seit März Gespräche mit den Verantwortlichen in Laibach, doch durch die Trägheit der Behörden könnten Standortpläne für Slowenien platzen, mutmaßen slowenische Medien.

    Geschäfte im Land. Magna International hat in Slowenien bereits ein Unternehmen gegründet, das für die Geschäfte im Land zuständig sein soll. Die Magna-Vertreter vermissen aber konkrete Antworten von der Regierung und lokalen Behörden über einen möglichen Standort. Im März besichtigten sie drei Orte in der slowenischen Untersteiermark, doch konkrete Standortvorschläge seitens der Behörden gab es bisher nicht.

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  • “Als Trafik kaum lebensfähig”

    Seit August darf man aus Slowenien vier Stangen Zigaretten statt nur 25 Stück Zigaretten mit nach Österreich nehmen. Und mit Jänner 2008 kommen weitere Länder wie Tschechien oder Ungarn dazu, wo man künftig vier Stangen Zigaretten nach Österreich importieren darf”, erzählt Hannes Strahwald aus Leoben.

    Der 44-jährige Trafikant hat eine rechtsseitige spastische Lähmung. Die jüngsten Entwicklungen hätten ihm beim Verkauf von Zigaretten Umsatzeinbußen von 30 Prozent beschert: “Ohne eine Annahmestelle für Lotto-Toto kann man als Trafikant kaum mehr überleben, das ist die Realität. Aber darüber spricht niemand.” Die Politik sei gefordert: “Es muss ein zweites Standbein für Invalide geben, die eine Trafik führen.” Seit der neuen Regelung für den Zigaretten-Import aus Slowenien seien ihm sogar Stammkunden weggebrochen: “Viele haben jemand, der eine Beziehung zu Slowenien hat und der öfters hinfährt.” Weitere Einbußen habe der Alters-check mit Bankomatkarte an Automaten gebracht: “Der Automat hat 10.000 Euro gekostet und bringt jetzt kaum etwas ein.” Die Debatten rund um den Nichtraucher-Schutz hätten ihr Scherflein beigetragen.

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