August 31, 2007
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Regel gilt ab 5. August – 125 Euro Strafe bei Nicht-Beachtung
In Slowenien trat ein strenges Rauchverbot ins Kraft. Zigaretten werden aus allen öffentlichen Gebäuden, auch aus Restaurants sowie am Arbeitsplatz, verbannt. Das Qualmen wird künftig nur in abgetrennten Zimmern erlaubt sein, die strenge technische Vorschriften erfüllen müssen. Außerdem wird der Erwerb von Tabakwaren erst ab 18 Jahren erlaubt.
Quelle: derstandard.at
August 30, 2007
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Slowenien, des alten Jugoslawien nördlichste Republik und nun ein selbständiges, dynamisches Land, war vorher tausend Jahre lang österreichisch. So sieht es streckenweise auch aus.
Da gibt es schneebedeckte Berge (mit dem 2863 Meter emporragenden Triglav), idyllische Täler, Oberkrainer Volksmusik und statt der Donau die schöne blaue Drau. Noch ein Vorzug: Viele Slowenen sprechen gutes Deutsch.
Quelle: reiserat.de
August 29, 2007
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Sloweniens Lage zwischen der panonischen, alpinen und mediterranen Kultur macht sich vielerorts deutlich, auch auf der Speisekarte. Viele slowenische Gerichte stammen aus der Gastronomie dieser drei Kulturen.
Der nordöstliche Teil Sloweniens ist bekannt für erstklassige Weißweine. In dieser Region sind außer den führenden Sorten Welsch- (“Laski”) und Rhein-Riesling (“Renski rizling”) auch andere Spitzenweine verbreitet. In Gornja Radgona begann man schon 1852 mit der Herstellung von Schaumweinen.
Quelle: reiserat.de
August 28, 2007
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Ljubljana, Sloweniens Hauptstadt im Westen des Landes, ist eine kosmopolitische Metropole mit mittelalterlichem Kern. Dabei gelingt es ihr, ein urbanes Erscheinungsbild beizubehalten, das viele andere europäische Hauptstädte schon längst verloren haben.
Attraktiv ist die Stadt aber vor allem durch ihre Perlen der Barockkunst und -architektur, den malerischen offenen Marktplatz und ihre Jugendstilpaläste. Ljubljana hat eine faszinierende Kunst- und Kulturszene, besonders auf dem Gebiet der darstellenden Künste. Jedes Jahr gibt es hier ein internationales Festival.
Quelle: reiserat.de
August 27, 2007
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Ein Urlaub im kleinen Slowenien ist noch immer ein Geheimtipp: Besonders Wellness-Suchennde können hier voll auf ihre Kosten kommen.
Bestes Beispiel ist das “Wai Tai” im Touristenort Portoro. Das größte Thai-Massage-Zentrum Europas befindet sich im Hotel Riviera. In 18 Zimmern wird der Gast auf alle erdenklichen Arten durchgeknetet, in sechs weiteren Räumen wird der Schönheit auf die Sprünge geholfen. Und sollte man mal nicht auf einer Liege liegen, locken azurblaues Meer und ein mildes Klima.
Quelle:atravelo.de
August 24, 2007
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Eine Hauptstadt im K.u.k.-Stil, Adriadörfer à la Venedig und barocke Bergdörfer – in Slowenien sind alle Einflüsse seiner heutigen Nachbarländer sichtbar. Das kleine Land am Rand der Alpen empfängt seine Gäste mit Cockta und Cremeschnitten.
Quelle:alle-news.comÂ
August 23, 2007
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Obwohl Slowenien mit 20.000 Quadratkilometern nur knapp so groß wie Hessen ist, hat es landschaftlich und kulturell viel zu bieten: vom Hochgebirge im Norden über weinreiches Hügelland im Süden und Osten bis zum Meereszugang im Westen; von barocken Bergdörfern über eine Hauptstadt im österreich-ungarischen “K.u.k.-Stil” bis hin zur venezianisch anmutenden Adriaküste.
Sloweniens Herz ist die Hauptstadt Ljubljana (Laibach). Habsburgs Erbe prägt die Stadt mit ihren 260.000 Einwohnern bis heute. Da gibt es Jugendstil- und Barockfassaden, eine Philharmonie im Zuckerbäckerstil, an der Gustav Mahler dirigierte, und Kaffeehäuser wie das “Kavarna” im “Grand Hotel Union”, wo vornehme Damen Kaffee schlürfen und “Kremsnita” genießen, eine Cremeschnitte.
Quelle:manager-magazin.deÂ
August 22, 2007
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Der ” Financial Times ” zufolge, ist Kroatien das Hauptreiseziel für 27,7 Mio Einwohner der neuen Mitgliedstaaten der Europäischen Union (Slowenien, Tschechien, Slowakei, Ungarn). Die Polen haben als Hauptreiseziel Deutschland angegeben, die Letten Estonien, die Estonen Finnland.
Quelle:croatika.netÂ