April 11, 2012
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Wenn es Jahr für Jahr Millionen von Reisenden in den Winterurlaub zieht, fällt die Wahl der Zieldestination meist auf die üblichen Skinationen Österreich, Frankreich und Italien. Die Wenigsten wissen jedoch, dass es abseits dieser Länder auch echte Geheimtipps gibt. Dazu zählt zweifelsfrei Slowenien, das wunderbare Land zwischen Adria und Alpen. Während die Mehrheit an Badeurlaub entlang der traumhaften Küstenabschnitte denkt, öffnet sich das Land einem immer breiteren Publikum von begeisterten Wintersportlern.
Zu Sloweniens Top-Skiadressen gehört Kranjska Gora in den Julischen Alpen, mitten im Länderdreieck zu Österreich und Italien. Auf den ersten Blick ein beschauliches, verschlafenes Bergdorf mit seinen etwas mehr als 5.000 Einwohnern, entfaltet es gerade in den Wintermonaten seinen ganzen Charme und avanciert zum Aushängeschild unter Sloweniens Skigebieten. 40 bestens präparierte Pistenkilometer zwischen 800 und 1.600 Höhenmetern bieten für jeden Geschmack das Richtige, ob leichten Übungshang oder herausfordernde schwarze Piste. Sind die Wetterverhältnisse einmal nicht optimal, sorgen mehrere Schneekanonen für perfekte Bedingungen. Nach Anbruch der Dunkelheit dürfen all diejenigen, die nach einem langen Tag noch lange nicht genug vom alpinen Skispaß haben, auf zwei Flutlichtpisten ihr Können unter Beweis stellen.
Freunde der nordischen Disziplin kommen ebenfalls ganz auf ihre Kosten. Ein mehr als 40 Kilometer umfassendes Loipennetz bietet dem Langläuferherz alles, was es begehrt. Bestaunen Sie zum Beispiel einmal aus nächster Nähe die berühmte Skiflugschanze von Planica oder erkunden Sie die Grenze zu Italien.
Die Möglichkeiten in Kranjska Gora sind grenzenlos. Wann kommen Sie einmal zu Besuch und lassen sich von der Magie Sloweniens verzaubern?
February 5, 2008
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Wintersport wird in Slowenien groß geschrieben. Und das vor allem bei den professionellen Sportlern. Ob Kranjska Gora oder Planica mit Ski-Alpin und Skispringen liegt Slowenien ganz vorne und zieht Jahr für Jahr tausende begeisterter Sportfans aus ganz Europa an.
Nach dem Slalom der Damen um den Goldenen Fuchs im Januar auf dem Pohorje bei Maribor, der alljährlich über 12.000 Besucher anzieht, findet am 8. und 9. März 2008 in Kranjska Gora der Weltcup im Ski Alpin der Herren um den 47. Pokal Vitranc statt. Auf der Wettkampfpiste in Podkoren werden sich die Skifahrer am ersten Tag im Riesentorlauf und am zweiten Tag im Slalom messen.
Jeden Tag wird nach den Wettkämpfen der Gewinner in der Zielarena von Podkoren ausgezeichnet und eine Pressekonferenz mit den Siegern im Riesentorlauf abgehalten. Die Besucher und Zuschauer der Veranstaltung können sich den ganzen Tag über auch bei Konzerten und Auftritten im Stadtzentrum von Kranjska Gora, dem urbanen Skizentrum mit einem vielfältigen touristischen Angebot, vergnügen.
Nur wenige Tage später, vom 13. bis 16. März 2008, findet in Planica das Weltcupfinale im Skispringen statt, bei dem die Skispringer einzeln und in Teams auftreten. Planica ist das westlichste Tal im nördlichen Teil der Julischen Alpen in Nordwesten Sloweniens. Es wird auch das Tal am Fuße des Ponca-Gebirges oder das Tal der Sprungschanzen genannt. Das Alpental Planica hat ein Gebirgsklima mit langen, kalten und schneereichen Wintern. Die nächste Ortschaft ist Rate?e (gut 2 km von der Skiflugschanze entfernt) und liegt am Fuße des Monte Forno (Pe?), dem Dreiländereck Österreich-Italien-Slowenien.
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November 5, 2007
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Nach dem großen Erfolg des Online-Lokalführers für Friaul startete das 55PLUS-magazin mit dem Lokalführer für Slowenien. Wie im Friaul wird Gustav Schatzmayr Restaurants, Gostilnas und Winzer in Slowenien testen und ausschließlich Toplokale in das Verzeichnis aufnehmen. 15 Lokalempfehlungen sind in der ersten Ausführung bereits online. „An der zügigen Erweiterung wird gearbeitet, um so rasch wie möglich den Genussreisenden eine Auswahl von 50 Betrieben im ganzen Land zu bieten“, sagt Gustav Schatzmayr.
Slowenien ist für Gourmets ein weitestgehend unentdecktes Land. „Zu Unrecht“, sagt Gustav Schatzmayr und verweist auf die vielen regionalen Spezialitäten und die vielen Toplokale im ganzen Land. Auch beim Wein ist Slowenien auf der Überholspur. Winzer aus der Goriska Brda, dem Vipava Tal und dem slowenischen Teil der Steiermark können schon auf große Erfolge bei internationalen Weinpräsentationen verweisen.
Die slowenische Küche ist sehr vielfältig und reicht von der deftigen im Osten und der Alpinregion bis zur leichten Fisch- und Meeresfrüchteküche an der Adria. Die meisten Betriebe greifen auf frische Produkte aus ihrer Umgebung zurück und kreieren mit viel Phantasie authentische Gerichte in zeitgemäßen Interpretationen.
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November 3, 2007
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Wer Slowenien kennen lernen möchte, muss die Attraktionen an den Hauptstraßen mit Erlebnissen auf den Nebenstraßen ergänzen. An den Hauptstraßen entlang führen 6 Nebenstraßen in verschiedene Richtungen, die den Reisenden die Möglichkeit bieten, die slowenischen Besonderheiten, die Tradition, Sehenswürdigkeiten und Genüsse zu erleben. Die Themenstraßen Bernsteinstraße, Windstraße, Smaragdstraße, Goldhornstraße, Hausiererstraße und Sonnenstraße werden jedes Jahr aufs Neue in Faltblättern im Rahmen des Projekts Next Exit vorgestellt.
Wer die Genüsse Sloweniens mit allen edlen Wein- und Kulinariktraditionen kennen lernen möchte, muss sich auf die Weinstraßen begeben. Mit ihren Besonderheiten, den malerischen Panoramablicken über die Hügellandschaft, dem abwechslungsreichen Angebot an regionalen Spezialitäten sowie mit ihrer Lage in teils leicht zugänglichen teils geheimnisvolleren Winkeln Sloweniens sind sie nicht nur für Weinliebhaber eine Attraktion, sondern auch für all diejenigen, die den Puls des Landlebens nachempfinden möchten.
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November 2, 2007
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Marmor, sehr viel Marmor. In der Eingangshalle glänzt schwarzer, schillernd geäderter Marmor vom Boden bis zur Decke. Entlang der Treppen und der Flure, im Frühstücksraum, im Speisesaal: Marmor. Elfenbeinfarbener, matter, kostbarer Marmor. Man gewöhnt sich innerhalb von ein paar Stunden daran, wie man an weiße Allerweltstapeten gewöhnt ist. Man löffelt am Abend eine klare Fleischbrühe mit herzhaften Maultaschen auf slowenische Art, streicht mit den Fingerspitzen über die Wand und denkt mit behaglicher Selbstverständlichkeit: Marmor.
Merkwürdig ist es natürlich schon. Eigentlich würde man hier rustikales Holz erwarten, wie es sich im alpinen Ambiente der Jäger und Wanderer gehört. Draußen liegen die Gipfel der Julischen Alpen im Abendlicht, vor dem Fenster glitzert das blitzsaubere grüne Wasser eines Bergsees, auf dem Inselchen in der Seemitte steht eine Barockkapelle. Hier drinnen aber sitzen die Hotelgäste zwischen Marmorwänden wie in einem indischen Stadtpalast. Merkwürdig und schräg ist an der Vila Bled aber so einiges. Die quadratischen Säulen beispielsweise, die im Innenhof aufragen – Säulen ist gar nicht das richtige Wort. Von ihren wuchtigen Ausmaßen her handelt es sich um Autobahnbrückenpfeiler, viermal so groß, wie es den Proportionen des restlichen Gebäudes angemessen wäre. Oder die kleine Bar mit ihren originalen roten Polstersesseln aus den Fünfzigern: Als wäre es das Normalste von der Welt, nimmt ein artiges englisches Ehepaar den Five o’Clock Tea unter einem Ölschinken ein, auf dem niemand anderer als der ehemalige jugoslawische Diktator Tito abgebildet ist.
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November 1, 2007
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Radreisen durch Slowenien sind sehr variiert. Unser Programm der wöchentlichen Touren und Tagesausfluge läuft im ganzen Land – vom Flachland im Nordosten, über die hügelige Landesmitte und Alpen bis hin zur Karst Hochebene an der Adria. Es ist leicht eine Tour zu finden die Ihren Erwartungen und Kondition entspricht.
INDIVIDUELLE TOUREN
Diese Touren geben Ihnen die ganze Flexibilität und Freiheit sich selbst zu entscheiden wann und wie weit Sie fahren und was Sie unterwegs sehen möchten! Diese Touren laufen von Ende April bis Anfang Oktober, sogar für nur einen Teilnehmer. Der Gepäcktransport ist im Preis mitinbegriffen. Das Radbuch enthält detaillierte Karten und genaue Beschreibungen der Tagesetappen.
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October 30, 2007
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Standortplane fur Slowenien konnten durch die Trägheit der slowenischen Behörden platzen, so heißt es von slowenischen Medien.
Der kanadische Autozulieferkonzern Magna International sucht seit Monaten einen geeigneten Produktionsstandort in Slowenien. Das geplante Werk soll 500 Leute beschäftigen und 64 Mio. Euro kosten. Magna führe bereits seit März Gespräche mit den Verantwortlichen in Laibach, doch durch die Trägheit der Behörden könnten Standortpläne für Slowenien platzen, mutmaßen slowenische Medien.
Geschäfte im Land. Magna International hat in Slowenien bereits ein Unternehmen gegründet, das für die Geschäfte im Land zuständig sein soll. Die Magna-Vertreter vermissen aber konkrete Antworten von der Regierung und lokalen Behörden über einen möglichen Standort. Im März besichtigten sie drei Orte in der slowenischen Untersteiermark, doch konkrete Standortvorschläge seitens der Behörden gab es bisher nicht.
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October 29, 2007
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Schon die Römer wussten das Gebiet um Ptuj ob seiner wichtigen Lage an der Bernsteinstrasse zu schätzen und brachten unter anderem den Wein in diese Region, der seit dem dort zu hervorragenden Tropfen gekeltert wird.
Ptuj selbst florierte und war zur damaligen Zeit eine der größten Städte der römischen Provinzen. Heute fast 2000 Jahre danach können Sie exklusiv mit dem OÖNReiseclub in Ptuj einer weiteren unter den Römern überaus beliebten Gewohnheit nachgehen: dem Thermenspaß im nagelneuen Grandhotel Primus unweit der malerischen Altstadt gelegen.
Dieses Top Wellness-Angebot des Reiseclubs besticht durch ein einmaliges Leistungspaket, wo neben der Vollpension im neuen 4- Sternehotel mit Benützung der Thermalwelt ein vielfältiges Ausflugspaket inkludiert ist, das niemals Langeweile aufkommen lässt. Relaxen im wohlig warmen Thermalwasser, fit bleiben und dem Körper Gutes tun ist kombiniert mit kulinarischen Genüssen und dort und da einem guten Tropferl Wein. Sie werden begeistert sein! Buchen Sie rasch, denn die Plätze sind limitiert!
4-Sterne Grandhotel Primus
Das neu eröffnete Grandhotel Primus ist in ruhiger Lage neben der Therme Ptuj nahe der Drau nur ca. 15 Minuten zu Fuß von der Altstadt entfernt gelegen.
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October 27, 2007
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Viel Interessantes über das hierzulande kaum bekannte Slowenien berichtete der slowenische Generalkonsul Alfred Killer bei einem Vortrag der Acherner Europa-Union. Von der positiven Entwicklung in dem Land profitiere dabei auch Deutschland.
Achern. Am Abend eines symbolträchtigen Tages, des EU-Reformgipfels in Lissabon, hatte die Europa-Union Achern als interessanten Vortragsredner den slowenischen Generalkonsul Alfred Killer (München) in das Hotel »Sonne Eintracht« eingeladen, um zum Thema »Slowenien vor der EU-Ratspräsidentschaft« zu sprechen. Jürgen Klemm, Vorsitzender des Acherner Ortsverbandes, begrüßte eine Schar interessierter Zuhörer, darunter den Direktor des Europa-Zentrums Baden-Württemberg in Stuttgart, Florian Setzen, sowie Udo Philipp als Vorsitzenden der Europa-Union Oberkirch.
Einzigartige Lage
»Ich könnte stundenlang über dieses kleines Land sprechen«, sagte Alfred Killer über das kleine Land an der Nordostküste des Adriatischen Meeres. Die einzigartige Lage Sloweniens als »wunderbare Mischung der Natur«, aber auch der Kultur, machte der von seinem Heimatland beseelte Generalkonsul an touristischen Perlen wie Piran, einer der schönsten Städte in Slowenien, deutlich.
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October 26, 2007
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Das Essen, die Atmosphäre und Architektur romanisch, die Ordnung, Strebsamkeit und Professionalität germanisch und die Gelassenheit, Gemeinschaft und Gastfreundschaft slawisch: so könnte man nach einer kurzen, intensiven Zeit das kleine Slowenien beschreiben. Natürlich greift das zu kurz, aber es ist schon etwas dran, wenn die Menschen sich in ihren gut gebauten Häusern die Wärme nicht nur aus dem Kamin holen, sondern aus intensiven Gesprächen mit ihren Nachbarn und Gästen und das bei einem hervorragenden slowenischen Wein. Von Katarzyna und Jan Opielka.
Es ist kaum zu glauben, dass ein so kleines Land, das ungefähr die Größe Hessens hat, so vielfältig und sehenswert ist. Es lohnt aber durchaus, das neue EU-Mitgliedsland genauer unter die Lupe zu nehmen, gerade jetzt, da die Europäische Union um zehn Länder mit neuen Sprachen, vielfältiger Kultur, erstaunlichen Traditionen und atemberaubenden Landschaften bereichert wird. Schon das nördliche Einfallstor Sloweniens über den Karawankentunnel begrüßt die Besucher in Form imposanter Alpenketten, aber auch mit sozialistischen Bausünden, die hier und da neben schwarzen Industrieflecken entstanden waren und die „realsozialistische“ Vergangenheit widerspiegeln. Jugoslawien war als blockfreier Staat wohlhabender als die Ostblockstaaten, und Slowenien erwirtschaftete mit seinen Industrien das Gro des Inlandsproduktes. Nach dem Erlangen der Unabhängigkeit im Jahr 1991 konnte es sich wirtschaftlich stabilisieren und politisch an die EU binden. Wirtschaftlich spielt der Tourismus eine durchaus bedeutende Rolle.
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